



Skateboarding
Team
Germany

Skateboarding auf höchstem Niveau!
​in unseren Kadern von Regional- bzw. Landeskader bis zum Perspektivkader fördern wir Skateboarderinnen und Skateboarder in den Disziplinen Park und Street, die zu den besten in Deutschland zählen!
Im Perspektivkader befinden sich unsere derzeitigen Olympiahoffnungen und im Nachwuchskader bereiten sich die Athlet*innen bereits für die nächsten Olympischen Spiele vor.

Street
Die Disziplin Street findet in Skateparks statt. Hier sind die Obstacles (Hindernisse) den Gegebenheiten der Straße nachempfunden.
Dabei werden Stufen, Geländer, Schrägen, Kanten und Rampen genutzt, um Tricks auszuüben. Die technisch anspruchsvollsten, riskantesten und am saubersten ausgeführten Tricks erzielen die höchste Punktzahl.
Perspektiv
Kader
Nachwuchs
Kader
Die Disziplin Park hatte seinen Ursprung in den leeren Swimming Pools in Kalifornien in den 70er Jahren. Heute sind diese “Swimming Pools” (auch Bowls genannt) um ein vielfaches größer und etwas besser an die Anforderungen der Athlet*innen angepasst.
Dennoch gilt es in tiefen und steilen abgerundeten Becken die besten Tricks zu zeigen. Dabei geht es vor allem um Airs und Grinds bzw. Slides. Aber es werden auch teilweise Street-Elemente in die Parkours mitaufgenommen, was den technischen Anspruch steigert.
Perspektiv
Kader
Nachwuchs
Kader
Der Vorstand & die Fachkräfte
Arbeitskreis Trainer:innenausbildung
Felix Greatz
Trainer:innenausbildung
Für die Sportart Skateboard gab es bis 2018 keine systematische Trainerausbildung, da die meisten Skater*innen es auch merkwürdig fänden, trainiert zu werden. Schließlich kann in dieser Individualsportart jede/r an jedem öffentlichen Skatesport skaten ohne dafür einen Trainer zu benötigen. Für die Durchführung von Skateworkshops mit Anfängern gibt es zum Teil eine systematische Übungsleiterausbildung, für Profiskater*innen ist die Vorstellung durch einen Trainer „trainiert“ zu werden eher fremd.
Mit der Festlegung, das Skaten seit 2016 eine vorübergehend olympische Disziplin wird und damit auch die besten deutschen Skater*innen künftig leistungssportlich gefördert und trainiert werden sollen, gab es Handlungsbedarf. In diesem Arbeitskreis wurde ein „Trainings“-Verständnis für den Skateboardsport erarbeitet und die Erstellung eines didaktischen und sportfachlichen Konzeptes, um z.B. im Rahmen der C-Lizenz-Trainerausbildung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) künftig ein Ausbildungsmodul für unsere Sportart anzubieten. Die entsprechenden 80 Lerneinheiten, die der DOSB dafür fordert, wurden auch in die DRIV-Ausbildungsordnung integriert und 2019 in einem ersten Lehrgang für die C-Lizenz umgesetzt. Insgesamt 19 Teilnehmer*innen bestanden den Lehrgang mit einer Prüfung und Lehrprobe.
​
Im Jahr 2021 wurde ein weiterer Lehrgang begonnen, der zum Jahresende 21 hoffentlich erfolgreich abgeschlossen werden kann. Damit ist ein weiterer Baustein gelegt, um auch in möglichen Landesstützpunkten Skateboard mit C-Lizenztrainern für Leistungs- und Breitensport eine qualifizierte Arbeit für den Nachwuchs zu leisten.​​​
​
Arbeitskreis Kampfrichter:innenausbildung
David Suhari
Kampfrichter:innenausbildung
suhari@skateboarddeutschland.de
Zur Durchführung von Wettkämpfen, egal ob auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene braucht man Kampfrichter, die objektiv und kompetent die Leistung der Fahrerinnen und Fahrer beurteilen und bewerten. Unklar ist allerdings oft, über welche fachlichen Kompetenzen die eingesetzten Kampfrichter tatsächlich verfügen. So ist Streit über vermeintliche oder tatsächliche Fehlentscheidungen schnell möglich.
​
Das Ziel des Arbeitskreises besteht u.a. darin, sich auf ein gemeinsames Kompetenzprofil zu verständigen und daraus spezifische Anforderungen an die künftige Qualifizierung von Kampfrichtern abzuleiten. Dieses Profil wird übergreifende und disziplinspezifische Elemente enthalten müssen. Zugleich sollen Voraussetzungen an Personen definiert werden, die sich zu Kampfrichtern ausbilden lassen wollen (welche eigenen sportlichen Kompetenzen sind erforderlich?) und Umfang und Inhalt der Ausbildung muss beschrieben werden.
Zur Sicherung einheitlicher Standards wird es künftig Kampfrichterlizenzen geben, die von der Skateboardkommission nach dem erfolgreichen Bestehen praktischer und theoretischer Prüfungen erworben werden können.​​​
Was sind Regionalteams?
Seit Anfang des Jahres 2017, im Zuge der Etablierung von Skateboarding als vorübergehend olympischer Disziplin, wurden durch die Sportkommission Skateboard die 18 verschiedenen Landesverbände des DRIV zu fünf Regionen zusammengeführt (Norden, Nord-Osten, Osten, Süden und Westen). In jeder Region wurde dann eine geeignete und möglichst zentral gelegene Skatehalle gesucht und in Abstimmung mit dem Betreiber zum Regionalstützpunkt erklärt. Die Stützpunkte dienen den künftigen und den bereits bestehenden Kaderathlet*innen als Trainingsstätte, um sich auf kommende Wettbewerbe vorzubereiten und sich qualitativ auf ihr Training fokussieren zu können. Ausgebildete Regionaltrainer*innen (C-Lizenz Leistungssport Skateboarding) betreuen die Athleten*innen bei ihren Trainingseinheiten und geben die nötigen leistungssportlichen Aspekte mit, welche einen essenziellen Anteil für die sportliche Entwicklung bedeuten.
​
Im Fokus der Regionaltrainer*innen steht die Förderung junger Talente im Bereich Skateboarding. Der Individualsport Skateboarding erfuhr lange Zeit keine Anknüpfungen an sportliche Aspekte dieser Disziplin. Durch teils spielerisch Gestaltung von Trainingseinheiten werden der nachwachsenden Generation an Skater*innen leistungssportlichen Aspekte nahe gebracht mit einer klaren Orientierung der Förderung ihres momentanen Niveaus. Skaten, als Sport, drückt sich nach wie vor individuell bei allen Sportler und Sportlerinnen aus. Durch ein bedürfnisorientiertes Training, Tipps und Hilfestellungen durch die Trainer*innen wird ein selbstbestimmtest Training, unter Anleitung, möglich gemacht.
​
Das Nachwuchsförderungsprogramm der sogenannten „Regional-Teams“ beinhaltet und verbindet Aspekte klassischer Athletik und Theorie für die Ausübung des Skateboard Fahrens. Das Ziel ist, junge Skater und Skaterinnen an ein wettkampforientiertes Skaten heranzuführen und ihnen die Chance zu geben in ein Nachwuchskaderprogramm aufgenommen zu werden. Die Trainer*innen begleiten die heranwachsenden Skater*innen bei ihrer Entwicklung, eröffnen neue Erfahrungen und Erlebnisse die unter anderem gemeinsam mit den in Deutschland verteilten „Regional-Team Athlet*innen“ geteilt werden.
​
Das Angebot, dass die Regionaltrainer*innen bieten ist, neben klassischen Besuchen von Wettkämpfen und ihrer Vorbereitung dafür, auf gemeinschaftliches Skaten ausgerichtet. Darunter fallen Ausflüge zu Skateparks im In- und Ausland und regionsübergreifende Treffen mit anderen Regional Teams an den jeweiligen Stützpunkten. Möglich gemacht werden auch Trainings-Camps, wobei die jungen Skater und Skaterinnen sich kennen lernen, zusammen skaten und sich gegenseitig unterstützen. Durch die Zusammenführung der verschiedenen Skater und Skaterinnen wächst das Gefühl einer Gemeinschaft was einen Kernpunkt der Skateboardkultur darstellt. Spaß, Freundschaften und Erfolgserlebnisse in Szene nahen Bedingungen stehen neben dem leistungssportlichen Aspekt im Mittelpunkt.
Die ausgebildeten Trainer*innen stehen stets mit einem offenen Ohr den herangehenden Skater*innen, auch abseits des Trainings, zur Seite. Auch durch Teils große Distanzen der Trainingsstätten können Kontakte zwischen Trainer*innen und Trainierenden aufrechterhalten werden. Moderne Plattformen des „social media“ werden benutzt, um Trainingsangebote auch auf Distanz voll nutzbar zu machen. Ein weiterer Vorteil des Förderungsprogramms bietet sich in dem freien Eintritt der Stützpunkte für alle Mitglieder der Regionalteams und die Kaderathleten, wobei sich hier die Möglichkeit bietet selbstständig an den verschiedenen Stützpunkten trainieren zu können.
Die Fachwarte
​
Alle Bundesländer, in denen mindestens ein Verein, der auch Skateboarder organisiert, Mitglied des jeweiligen Rollsport-Landesverbands ist, sollten in der Nationalen Sportkommission Skateboard vertreten sein.
​
Die Skateboardvereine eines Bundeslandes wählen bei einem gemeinsamen Treffen einen Vertreter für ihr Bundesland – den sogenannten Fachwart oder die Fachwartin Skateboard. Dieser übernimmt das Amt bis zur nächsten Wahl, diese Amtsperioden sind in den Bundesländern unterschiedlich festgelegt.
​
Die Fachwarte/in arbeiten ehrenamtlich und übernehmen vielfältige Aufgaben (download Aufgabenbeschreibung). Der Umfang der erledigten Aufgaben hängt stets von der jeweiligen Person ab und davon, was diese als sinnvoll erachtet. Eine erfolgreiche Arbeit erfordert jedoch die aktive Unterstützung der Vereine, da ohne diese nur begrenzte Fortschritte möglich sind.

BERLIN
Martin “Kongo” Böhmfeld
1. Berliner Skateboardverein e.V.
Stellvertreter
Steffi Ulrich-Adcocks

RHEINLAND-PFALZ
NN
NN
Stellvertreter
NN

SCHLESWIG-
HOLSTEIN
NN
NN
Stellvertreter
NN


































